Unsere Schule – die Chinese Martial Arts Community – unterhält Kontakte zu verschiedenen asiatischen Kampfkunstverbänden und -schulen. Gelehrt werden die Stile Yong Chun White Crane (Hong Kong Yongchun White Crane Study Group – International Nanshaolin Wuzuquan Union) und Ving Tsun Kungfu (Hong Kong Ving Tsun Athletic Association) sowie Tai Chi (Hong Kong Tai Chi Association).

Unsere Schule ist zudem eine lizensierte Schule der Hong Kong Self Defense Jeet Kune Do Association (Jeet Kune Do Association of America).

Als Süd-Shaolin-Kampfkunstschule unterrichten wir auch Qigong und Chan-Buddhismus und pflegen den Kontakt zu anderen buddhistischen Orden und Schulen, wie dem tibetischen Dip-Tse-Chok-Ling-Monastery in Dharamshala (Indien), welches dem XIV. Dalai Lama untersteht.

Desweiteren gibt es eine Krabbi Krabbong / Muay Thai Boran-Schule der International Muay Thai Federation in Bangkok, zu der wir freundschaftlichen Kontakt unterhalten.

Überhaupt sind regelmässige Asienreisen wichtig für die internationale Fortbildung der Lehrer und Studenten unserer Schule. Manche unserer Studenten absolvieren auch Auslandssemester in China und erlernen die chinesische Sprache oder belegen Kurse in Traditioneller Chinesischer Medizin (Akupunktur).

Die Schule wird geleitet von Sifu Jan-Peter Hintelmann, Jahrgang 1970. Er ist ausgebildeter Gymnasiallehrer (Studium der Philosophie, Staatsexamen (2004) in Erziehungswissenschaft, Soziologie und Germanistik für das Lehramt an der Oberstufe – Allgemeinbildende Schulen).
Studium des Schamanismus unter Don Agustin Rivas Vasquez (Amazonas-Schamanismus) und Mohan Rai (Shamanistic Studies & Research Centre Nepal).

2004 veröffentlichte er eine wissenschaftliche Forschungsarbeit über östliche Kampfkünste am Department Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) und 2005 ein Buch über transkulturelle Kampfkunstforschung (Hintelmann, J. P.: Westliche Sinnfindung durch östliche Kampfkunst? Das Angebot von Kampfkunstschulen-Theorie und Praxis des Wushu und Budo“ (Frankfurt am Main), erschienen im IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation, ISBN-Nr. 3-88939-771-9).

Seit 2005 ist Sifu Jan P.F. Hintelmann Doktorand am Department Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften). Er begann im Alter von 11 Jahren mit dem Kampfkunsttraining (Karatedo, Muay Thai und Ving Tsun Kungfu). 1990 erreichte er den 1 Pl. auf der Europameisterschaft European Open in Lübeck und 2005 den 3 Pl. auf dem Germany Cup. Er ist internationaler Kampfrichter (bspw. Grand Prix 2000 - Festival der Kampfkünste), Security Guard (bspw. f. d. XIV. Dalai Lama), mehrfach lizensierter Kampfkunstlehrer und erfolgreicher Wettkampftrainer. Unter seiner Leitung gelang es Sportlern unserer Kampfkunstschule auf dem Germany Cup 2005: 1 x 1 Pl., 3 x 2 Pl. und 3 x 3 Pl. zu belegen (der Germany Cup ist eine internationale Top-Arena in der Sportler der DWKV, WKA, WAKO, IAKSA, ISKA, BAE aus Deutschland, Dänemark, Schweden, England, Norwegen, Belgien, Holland und den USA starten).